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Faktensammlung 2026: „Deutschland im freien Fall?“ – Fakten statt Fake News
Fakten & Hintergründe · 22.9.2026

Faktensammlung 2026: „Deutschland im freien Fall?“ – Fakten statt Fake News

Der AfD-Landesverband Hessen hat auch für 2026 wieder seine umfangreiche Faktensammlung zusammengestellt – bereits zum achten Mal in Folge. Auf über 80 Seiten werden Zahlen und Daten aus anerkannten Quellen wie Statistischem Bundesamt, Bundesbank, Eurostat, OECD, Statista und parlamentarischen Anfragen zusammengetragen, um ein nachprüfbares Lagebild der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Situation Deutschlands zu zeichnen.Als Fraktion in Schwabach ist es uns wichtig, unsere Bürger nicht mit Behauptungen, sondern mit belegbaren Fakten über die aktuelle Entwicklung unseres Landes zu informieren. Jede Zahl in der Sammlung ist mit ihrer Quelle versehen – so kann sich jeder selbst ein Bild machen und die Angaben eigenständig überprüfen.Die neun Themenbereiche der Faktensammlung:Arbeit, Gesundheit, Rente und SozialesDemographie und MigrationBildung und WissenschaftEnergie und UmweltInfrastruktur und WettbewerbsfähigkeitFinanzen, Steuern und Europäische UnionInnere Sicherheit und JustizMeinungsfreiheit und MedienVerteidigungUnser kurzes ResümeeBeim Durchsehen der Sammlung fällt vor allem eines auf: In fast allen Lebensbereichen zeigt der Trend nach unten. Einige Beispiele:Die Geburtenzahl ist 2025 auf den tiefsten Stand seit 1946 gefallen, während gleichzeitig über 105.000 Schwangerschaftsabbrüche registriert wurden.Die Wirtschaft wächst 2026 nur noch um 0,4 % – Deutschland fällt im internationalen Vergleich deutlich zurück, die Unternehmensinsolvenzen erreichen mit über 24.000 Fällen einen neuen Höchststand.Die Steuer- und Abgabenlast für Arbeitnehmer liegt mit 49,3 % auf dem zweiten Platz weltweit.Bei Bildung landet Deutschland im internationalen Schulleistungsvergleich nur noch auf Platz 34, gleichzeitig ist Deutschland bei den Sozialausgaben Spitzenreiter.Die Kriminalitätsstatistik zeigt bei schweren Delikten wie Mord, Vergewaltigung und Körperverletzung einen deutlich überproportionalen Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger.Die Strompreise für Privathaushalte sind mit rund 38 Cent/kWh die höchsten in Europa.Die vollständige Faktensammlung mit allen Grafiken, Zitaten und Quellenangaben können Sie unten als PDF herunterladen und in Ruhe selbst prüfen.📄 Faktensammlung 2026 herunterladenFaktensammlung als PDF öffnen

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Ein starkes Signal aus Sachsen-Anhalt
Wahlerfolg · 9.9.2026

Ein starkes Signal aus Sachsen-Anhalt

Die AfD-Stadtratsfraktion Schwabach gratuliert Ulrich Siegmund und dem gesamten Team der AfD Sachsen-Anhalt herzlich zu ihrem herausragenden Ergebnis bei der Landtagswahl.Mit 43,8 Prozent der Stimmen und dem Einzug als mit Abstand stärkste Kraft in den Landtag haben die Wählerinnen und Wähler ein unmissverständliches Signal gesetzt. Dieses Ergebnis ist weit mehr als ein regionaler Wahlerfolg: Es zeigt, dass immer mehr Menschen einen grundlegenden politischen Kurswechsel erwarten und bereit sind, diesen mit ihrer Stimme einzufordern.Der Wahlausgang in Sachsen-Anhalt besitzt deshalb Signalwirkung weit über die Landesgrenzen hinaus. Er ist ein politischer Kompass, der deutlich in Richtung Veränderung weist. Wir sind überzeugt, dass sich diese Entwicklung bei den kommenden Wahlen von Ost nach West fortsetzen wird. Denn die Herausforderungen, vor denen Deutschland steht, zeigen sich auf allen politischen Ebenen – im Bund, in den Ländern und ebenso in unseren Städten und Gemeinden.Gerade auf kommunaler Ebene werden die Folgen jahrelanger Fehlentscheidungen immer sichtbarer. Zahlreiche Städte und Gemeinden in Mittelfranken geraten finanziell zunehmend unter Druck. Haushalte müssen über Kredite abgesichert werden, kommunale Unternehmen kämpfen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und gleichzeitig werden kostspielige Prestigeprojekte verfolgt, deren Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger kaum nachvollziehbar ist.Verantwortungsvolle Kommunalpolitik muss andere Prioritäten setzen. Sie muss sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen orientieren, sorgsam mit öffentlichen Mitteln umgehen und die dauerhafte Handlungsfähigkeit unserer Städte sichern. Politik darf keine Monumente des Versagens hinterlassen. Sie muss verlässliche Strukturen schaffen, Verantwortung übernehmen und den Bürger wieder in den Mittelpunkt stellen.Die AfD-Stadtratsfraktion Schwabach steht geschlossen hinter den politischen Zielen und dem Wahlprogramm unserer Partei. Wir werden uns weiterhin in jeder Stadtratssitzung und in jedem Ausschuss mit Nachdruck dafür einsetzen, den Willen unserer Wähler in konkrete kommunalpolitische Entscheidungen zu übersetzen. Unser Anspruch ist eine Politik der Vernunft, der finanziellen Verantwortung und der klaren Prioritäten.Für die notwendige Kurskorrektur braucht es keine Drehung um 360 Grad, wie eine renommierte Politikerin einst sagte – denn dann käme man wieder am Ausgangspunkt an. Uns reichen entschlossene 180 Grad, um in die richtige Richtung aufzubrechen.Herzlichen Glückwunsch an Ulrich Siegmund, an sein gesamtes Team und an die AfD Sachsen-Anhalt zu diesem außergewöhnlichen Wahlerfolg.

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Nachtrag zum AfD-Unternehmerstammtisch: Gewerbesteuer Schwabach mit der AfD
Wirtschaft · 23.7.2026

Nachtrag zum AfD-Unternehmerstammtisch: Gewerbesteuer Schwabach mit der AfD

Im Austausch mit Unternehmern aus Schwabach wurde deutlich: Die Gewerbesteuer ist kein isoliertes Haushaltsthema, sondern ein konkreter Standortfaktor. Unternehmen vergleichen nicht nur Nürnberg und Fürth, sondern vor allem die direkt erreichbaren Städte und Gemeinden im Umfeld.KommuneGewerbesteuer-HebesatzAbstand zu SchwabachRohr310 %−80 PunkteAbenberg / Büchenbach / Kammerstein320 %−70 PunkteAllersberg330 %−60 PunkteRednitzhembach / Georgensgmünd340 %−50 PunkteSchwanstetten350 %−40 PunkteRoth / Wendelstein360 %−30 PunkteSchwabach390 %—Ansbach / Amberg / Weiden / Kaufbeuren / Coburg380 %−10 PunkteStein / Roßtal400 %+10 PunkteFürth440 %+50 PunkteNürnberg467 %+77 PunkteSchwabach liegt mit rund 42.000 Einwohnern in derselben Größenordnung wie Ansbach, Amberg, Weiden und Coburg. Dennoch verlangt Schwabach mit 390 Prozent mehr Gewerbesteuer als diese vergleichbaren kreisfreien Städte – und deutlich mehr als die unmittelbaren Ansiedlungskonkurrenten im Landkreis Roth.Unsere Schlussfolgerung ist deshalb eindeutig: Eine Senkung des Hebesatzes von 390 auf 380 Prozent wäre kein Steuergeschenk, sondern ein vernünftiger erster Schritt hin zu fairen Wettbewerbsbedingungen. Schwabach muss nicht der billigste Standort Bayerns werden. Aber unsere Stadt darf bei der Steuerlast nicht ohne überzeugenden Grund teurer sein als vergleichbare Städte und direkte Nachbarn.Diese Entlastung darf nicht durch höhere Grundsteuer, höhere Gebühren oder neue Schulden finanziert werden. Der Weg führt über eine konsequente Prüfung von Ausgaben und Strukturen, ein professionelles Immobilien- und Flächenmanagement, weniger Bürokratie sowie eine aktive Ansiedlungs- und Wachstumspolitik.Starke Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, Einkommen und kommunale Einnahmen. Eine wirtschaftsfreundliche Gewerbesteuerpolitik ist daher keine Belastung für die Stadt, sondern eine Investition in ihre Zukunft.Interaktiv: Gewerbesteuer selbst durchrechnenGeben Sie Ihren Gewerbeertrag ein und vergleichen Sie anhand des Schiebereglers, wie sich unterschiedliche Hebesätze auf die tatsächliche Belastung auswirken.[[GEWERBESTEUER_RECHNER]]

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AfD-Unternehmerstammtisch entwickelt Konzept zur Senkung der Gewerbesteuer in Schwabach
Wirtschaft · 21.7.2026

AfD-Unternehmerstammtisch entwickelt Konzept zur Senkung der Gewerbesteuer in Schwabach

Traurig, dass man die tollen Unternehmer aus Schwabach aus Angst vor Anfeindungen und Ausgrenzung nicht öffentlich zeigen darf. Danke, Demokratie.Im Rahmen eines Unternehmerstammtischs der AfD Schwabach haben wir gemeinsam mit örtlichen Unternehmern über die wirtschaftliche Zukunft unserer Stadt gesprochen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Schwabach bestehende Betriebe entlasten, neue Unternehmen gewinnen und gleichzeitig seine finanzielle Handlungsfähigkeit bewahren kann.Aus diesem Austausch ist ein konkretes Modell für eine schrittweise und solide finanzierte Senkung der Gewerbesteuer entstanden.Die aktuelle AusgangslageDer Gewerbesteuerhebesatz der Stadt Schwabach beträgt gegenwärtig 390 Prozent. Damit ergibt sich für Kapitalgesellschaften eine effektive Gewerbesteuerbelastung von 13,65 Prozent des maßgeblichen Gewerbeertrags.Schwabach rechnet 2026 mit Gewerbesteuereinnahmen von 32,9 Millionen Euro. Im Jahr 2025 lag das tatsächliche Aufkommen bei rund 34 Millionen Euro. Damit ist die Gewerbesteuer eine der wichtigsten Einnahmequellen der Stadt.Gleichzeitig weist der Schwabacher Haushalt 2026 erhebliche Belastungen auf:ordentliche Erträge: rund 177,5 Millionen Euroordentliche Aufwendungen: rund 180,1 Millionen Eurogeplantes Jahresdefizit: rund 2,66 Millionen EuroPersonalausgaben: rund 56,4 Millionen EuroInvestitionen: rund 25,2 Millionen Eurogeplante Kreditaufnahme: 13,53 Millionen EuroInvestitionsdefizit: rund 15,25 Millionen EuroVor diesem Hintergrund wäre eine sofortige und ungedeckte starke Senkung der Gewerbesteuer nicht seriös. Gleichzeitig darf die angespannte Haushaltslage nicht als Begründung dienen, den Wirtschaftsstandort Schwabach steuerlich auf Dauer unattraktiv zu halten.Unser gemeinsam entwickeltes StufenmodellIn einem ersten Schritt soll der Gewerbesteuerhebesatz von 390 auf 380 Prozent gesenkt werden.Bei unveränderter Steuerbasis würde dies rechnerisch zu anfänglichen Mindereinnahmen von ungefähr 844.000 Euro jährlich führen. Der tatsächliche Nettoeffekt dürfte etwas niedriger ausfallen, weil sich bei geringeren Gewerbesteuereinnahmen auch die Gewerbesteuerumlage sowie zeitversetzt weitere Positionen des kommunalen Finanzausgleichs verändern.Für ein Unternehmen mit einem maßgeblichen Gewerbeertrag von einer Million Euro würde die Senkung um zehn Hebesatzpunkte eine jährliche Entlastung von rund 3.500 Euro bedeuten. Bei fünf Millionen Euro Gewerbeertrag wären es rund 17.500 Euro.Die Entlastung wirkt insbesondere bei Kapitalgesellschaften wie GmbHs und Aktiengesellschaften unmittelbar. Bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften wird die Gewerbesteuer dagegen bis zu bestimmten Grenzen auf die Einkommensteuer angerechnet. Auch deshalb muss eine Senkung vor allem als Standortsignal für investitions- und beschäftigungsstarke Unternehmen verstanden werden.Bereits 2,6 Prozent Wachstum könnten den Einnahmeausfall ausgleichenDer entscheidende Vorteil des Stufenmodells liegt darin, dass keine unrealistischen Wachstumsannahmen erforderlich sind.Um bei einem Hebesatz von 380 Prozent wieder Gewerbesteuereinnahmen von 32,9 Millionen Euro zu erreichen, müsste die zugrunde liegende Gewerbesteuerbasis lediglich um rund 2,6 Prozent wachsen.Bei einer späteren Senkung auf 370 Prozent wäre gegenüber dem Ausgangsniveau ein Wachstum der Steuerbasis von rund 5,4 Prozent erforderlich.Das zeigt: Eine moderate Steuersenkung kann sich langfristig finanzieren, wenn Schwabach gleichzeitig vorhandene Unternehmen bei Erweiterungen unterstützt und neue ertragreiche Betriebe gewinnt.Eine automatische Selbstfinanzierung kann allerdings niemand garantieren. Deshalb soll jede weitere Senkung an messbare wirtschaftliche Ergebnisse gekoppelt werden.Keine Gegenfinanzierung auf Kosten der BürgerFür uns ist klar: Die Senkung der Gewerbesteuer darf nicht durch eine höhere Grundsteuer, steigende Parkgebühren, teurere Verwaltungsleistungen oder zusätzliche Belastungen für Familien gegenfinanziert werden.Ebenso lehnen wir es ab, dauerhafte Steuermindereinnahmen durch neue Kredite oder den Verkauf städtischen Vermögens zu finanzieren. Kredite und Grundstücksverkäufe können keine verlässliche Grundlage für eine dauerhaft niedrigere Gewerbesteuer bilden.Die Gegenfinanzierung soll stattdessen aus vier Bereichen kommen.1. Verwaltungsausgaben begrenzenDie Personalausgaben der Stadt liegen 2026 bei rund 56,4 Millionen Euro. Bereits eine strukturelle Effizienzsteigerung von 0,5 Prozent entspräche rund 282.000 Euro jährlich.Dabei geht es ausdrücklich nicht um pauschale Kürzungen bei Feuerwehr, Sicherheit, Schulen oder unmittelbar bürgernahen Dienstleistungen. Geprüft werden sollen vielmehr:automatische Wiederbesetzungen frei werdender StellenDoppelstrukturen zwischen Ämtern und städtischen Gesellschaftenzusätzliche Leitungs-, Stabs- und Koordinierungsstellenexterne Beratungs- und Gutachteraufträgegemeinsame IT- und Beschaffungsstrukturenvermeidbare Verwaltungs- und DokumentationsprozesseDigitalisierung standardisierter VorgängeFür nicht sicherheitsrelevante und nicht unmittelbar bürgernahe Stellen könnte eine zeitlich begrenzte Wiederbesetzungsprüfung eingeführt werden.2. Freiwillige Ausgaben nach ihrer Wirkung bewertenAlle freiwilligen Leistungen sollen transparent überprüft werden. Entscheidend ist nicht, wer ein Projekt vorgeschlagen hat, sondern welchen konkreten Nutzen es für die Schwabacher Bürger hat.Zu prüfen wären insbesondere:wenig genutzte freiwillige Angebotedauerhaft defizitäre VeranstaltungenImage- und Marketingprojekte ohne messbare Wirkunginstitutionelle Zuschüsse ohne klare Zielvereinbarungmehrfach vorhandene AngeboteStudien und Konzepte, denen keine Umsetzung folgtProjekte mit unverhältnismäßig hohen VerwaltungskostenSoziale Härten, bewährte Vereinsarbeit und wichtige Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren müssen dabei gesondert betrachtet werden. Ziel ist eine sachliche Priorisierung und kein pauschaler Kahlschlag.3. Städtische Immobilien effizienter nutzenDie Stadt sollte einen vollständigen Bericht über ihre Gebäude, Mietverhältnisse und Flächennutzung vorlegen.Zu klären ist:Welche städtischen Flächen stehen leer oder sind nur teilweise ausgelastet?Welche extern angemieteten Räume können aufgegeben werden?Welche Verwaltungs- und Bildungseinrichtungen können Räume gemeinsam nutzen?Welche Gebäude verursachen überdurchschnittlich hohe Energie- und Unterhaltungskosten?Welche Grundstücke werden für kommunale Aufgaben tatsächlich noch benötigt?Einsparungen bei Mieten, Energie und Unterhaltung können dauerhaft zur Gegenfinanzierung beitragen. Einmalige Grundstücksverkäufe dürfen dagegen höchstens eine befristete Übergangsphase absichern.4. Die Gewerbesteuerbasis gezielt verbreiternEine Senkung des Hebesatzes allein reicht nicht. Sie muss Bestandteil einer umfassenden Wirtschaftsstrategie sein.Unser Vorschlag umfasst:einen zentralen Ansprechpartner für ansässige und ansiedlungswillige Unternehmenverbindliche interne Bearbeitungsziele für gewerbliche Bau- und Genehmigungsverfahrenaktive Unterstützung bestehender Betriebe bei Erweiterungenbessere Nutzung und Nachverdichtung vorhandener Gewerbegebietetransparente Darstellung verfügbarer Gewerbeflächen und -immobilienregelmäßige Gespräche mit den größten GewerbesteuerzahlernZusammenarbeit mit IHK, Handwerkskammer und regionalen Unternehmensnetzwerkenaktive Ansprache von Unternehmen aus zukunftsfähigen BranchenUnterstützung bei Fachkräftegewinnung, Verkehrsanbindung und digitaler InfrastrukturBesonders interessant sind Unternehmen mit hoher Wertschöpfung und vergleichsweise geringem Flächenbedarf, beispielsweise aus den Bereichen Software, Medizintechnik, Engineering, Forschung, spezialisierte Produktion und unternehmensnahe Dienstleistungen.Messbare Ziele statt unverbindlicher VersprechenDie Wirkung der Gewerbesteuersenkung soll jährlich öffentlich ausgewertet werden. Der Bericht soll mindestens folgende Kennzahlen enthalten:Entwicklung des Gewerbesteuermessbetragstatsächliches GewerbesteueraufkommenZahl der Gewerbeanmeldungen und AbmeldungenZahl neu angesiedelter UnternehmenErweiterungsinvestitionen bestehender Betriebeneu entstandene sozialversicherungspflichtige ArbeitsplätzeLeerstandsquote bei Gewerbeimmobilienverfügbare und neu entwickelte GewerbeflächenDauer gewerblicher Genehmigungsverfahrenkonkrete Einsparungen in Verwaltung und ImmobilienmanagementSo kann der Stadtrat erkennen, ob die Maßnahme tatsächlich wirkt oder nachgesteuert werden muss.Weitere Senkung nur bei gesicherter FinanzierungUnser Modell sieht eine zweite Stufe vor: Der Hebesatz soll von 380 auf 370 Prozent sinken, wenn das Gewerbesteueraufkommen trotz der ersten Senkung wieder mindestens das bisherige Planniveau erreicht und der städtische Haushalt dadurch nicht zusätzlich belastet wird.Damit verbindet das Konzept drei Ziele:sofortige moderate Entlastung der Unternehmen,verbindliche Haushaltsdisziplin,weitere Entlastung nur bei nachweisbarem wirtschaftlichem Erfolg.Unser FazitSchwabach benötigt eine Wirtschaftspolitik, die bestehende Unternehmen nicht nur als Steuerzahler betrachtet, sondern als Arbeitgeber, Investoren und Partner der Stadt.Eine Senkung der Gewerbesteuer ist kein Selbstzweck. Sie muss Teil einer umfassenden Strategie aus effizienterer Verwaltung, schnelleren Genehmigungen, besserer Flächennutzung und aktiver Wirtschaftsförderung sein.Wir wollen die Gewerbesteuer nicht auf Kosten der Bürger senken. Eine effizientere Stadtverwaltung, weniger unnötige Ausgaben und eine wachsende Unternehmensbasis sollen die Entlastung finanzieren.Der Unternehmerstammtisch hat deutlich gemacht: Die Schwabacher Wirtschaft erwartet keine Geschenke, sondern verlässliche Rahmenbedingungen, kurze Entscheidungswege und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Steuereinnahmen.Grundlage der Zahlen sind der Haushalt 2026 der Stadt Schwabach und die geltende Hebesatzsatzung.

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Bürgerdialog der AfD-Landtagsfraktion in Schwabach – Ein starkes Zeichen für Demokratie
Bürgerdialog · 8.7.2026

Bürgerdialog der AfD-Landtagsfraktion in Schwabach – Ein starkes Zeichen für Demokratie

Am 8. Juli 2026 fand im Bürgerhaus Schwabach der Bürgerdialog der AfD im Bayerischen Landtag statt – ein fantastischer Abend mit tollen Inhalten und einer überzeugenden Präsentation. Rund 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um sich vor Ort über die Arbeit der AfD-Landtagsfraktion zu informieren.Starke Referenten, klare BotschaftenAllen voran stand Matthias Vogler, Mitglied des Bayerischen Landtags, der gemeinsam mit Elena Roon MdL einen tiefen Einblick in die parlamentarische Arbeit gab. Darüber hinaus waren Ulrich Singer MdL sowie Christoph Maier, der parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion, vor Ort und standen den Bürgern für Fragen Rede und Antwort.Engagierter Dialog mit den BürgernDie Präsentation war überaus gelungen: Sachlich, fundiert und mit klarer Botschaft. Die zahlreichen Besucher zeigten, dass das Bedürfnis nach ehrlicher, direkter Kommunikation zwischen Bürgern und Volksvertretern groß ist. Die Atmosphäre im vollständig besetzten Saal des Bürgerhauses war von Aufmerksamkeit und Interesse geprägt.Gegendemonstration – Ein Scherz auf Kosten der DemokratieDie Veranstaltung wurde flankiert von einer Gegendemonstration von nicht benennenswerten Personengruppen, die sich eindeutig einen Scherz aus der freien Meinungswahl und Demokratie in Deutschland machen. Während im Bürgerhaus sachlich diskutiert und informiert wurde, versuchten wenige Außenseiter, den Dialog zu stören – vergeblich.Großen Dank gilt auch der Polizei Schwabach, die die Veranstaltung der AfD beobachtet hat und für Recht und Ordnung sorgte – für die freie Demokratie in Schwabach.Die Zeichen der Zeit erkennenWir wissen alle nur zu gut: Im Moment wird noch gelacht über das Thema AfD. Aber sobald im Herbst die Regierungsverantwortung in den ersten Bundesländern beginnt, wird sich die Meinung drastisch ändern – und man kommt um eine neue Regierung mit der AfD in Deutschland nicht mehr umher.Bereits jetzt möchten ein Drittel der Wähler in Deutschland einen Neuanfang mit einer Partei, die hält, was sie verspricht und in ihrer ersten Regierungsverantwortung Worthalten möchte.Der Bürgerdialog in Schwabach hat einmal mehr gezeigt: Die Menschen suchen den ehrlichen Dialog, sie wollen informiert werden und sie erkennen die AfD als seriöse politische Kraft. Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Kommen und ihr Vertrauen – und freuen uns auf die kommenden Veranstaltungen.

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Mit Stadträten reden – Bürgerdialog auf dem Schwabacher Marktplatz
Bürgerdialog · 5.7.2026

Mit Stadträten reden – Bürgerdialog auf dem Schwabacher Marktplatz

Die AfD-Stadtratsfraktion Schwabach startet mit „Mit Stadträten reden“ ein neues regelmäßiges Gesprächsangebot für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.Einmal im Monat, jeweils nach der Stadtratssitzung, sind unsere Stadträte persönlich auf dem Marktplatz in Schwabach vor Ort. In der Regel findet der Infostand samstags von 10:00 bis 13:00 Uhr statt.Unser Ziel ist einfach: Wir möchten zuhören, Fragen beantworten, Anliegen aufnehmen und mit den Menschen direkt ins Gespräch kommen.Politik beginnt mit ZuhörenFür uns ist Stadtratsarbeit nicht nur die Teilnahme an Sitzungen oder das Abstimmen über Vorlagen. Kommunalpolitik bedeutet vor allem, nah bei den Menschen zu sein, ihre Sorgen ernst zu nehmen und konkrete Themen aus dem Alltag aufzugreifen.Deshalb möchten wir mit „Mit Stadträten reden“ eine direkte Verbindung zwischen Bürgern und gewählten Vertretern schaffen. Jeder soll die Möglichkeit haben, seine Fragen, Kritik, Ideen oder Anregungen persönlich einzubringen.Ansprechpartner für alle BürgerWir verstehen uns nicht nur als Ansprechpartner für diejenigen, die uns gewählt haben oder unsere politischen Positionen teilen. Wir sind für alle Bürgerinnen und Bürger da.Demokratie lebt vom Gespräch, vom Austausch unterschiedlicher Meinungen und vom gegenseitigen Respekt. Genau dafür möchten wir mit diesem Format stehen.Gegen Ausgrenzung – für offenen DialogUnsere Politik in Schwabach richtet sich klar gegen das Denken in politischen Brandmauern. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht keine Ausgrenzung, sondern Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, miteinander zu sprechen.Gerade auf kommunaler Ebene sollte es darum gehen, Lösungen für die Menschen vor Ort zu finden. Dafür braucht es Begegnung auf Augenhöhe, sachliche Diskussionen und den gemeinsamen Blick auf das, was Schwabach weiterbringt.Kommen Sie vorbeiWir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, uns auf dem Marktplatz zu besuchen.Sprechen Sie mit uns über Themen, die Ihnen wichtig sind: über Verkehr, Sicherheit, Innenstadtentwicklung, Familien, Wirtschaft, Finanzen, Wohnen, Vereine oder andere Anliegen rund um Schwabach.Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen.Termine 2026Die Termine für „Mit Stadträten reden“ finden Sie nachfolgend.Ort: Marktplatz SchwabachZeit: in der Regel samstags von 10:00 bis 13:00 UhrTeilnehmer: Stadträte der AfD-Stadtratsfraktion SchwabachWir freuen uns auf Ihren Besuch.Termine 2026Samstag, 1. August 2026 – 10:00 bis 13:00 UhrSamstag, 10. Oktober 2026 – 10:00 bis 13:00 UhrSamstag, 31. Oktober 2026 – 10:00 bis 13:00 UhrSamstag, 28. November 2026 – 10:00 bis 13:00 UhrSamstag, 12. Dezember 2026 – 10:00 bis 13:00 UhrSamstag, 19. Dezember 2026 – 10:00 bis 13:00 Uhr

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AfD-Fraktion konstituiert sich im Schwabacher Stadtrat
Fraktion · 8.3.2026

AfD-Fraktion konstituiert sich im Schwabacher Stadtrat

Die neu gewählte AfD-Stadtratsfraktion Schwabach hat sich konstituiert. Mit fünf Stadträten ist die AfD künftig als starke Oppositionsfraktion im Stadtrat der Stadt Schwabach vertreten.Wir verstehen Opposition nicht als Blockade, sondern als verantwortungsvolle Kontrolle. Unsere Aufgabe ist es, Entscheidungen kritisch zu prüfen, Fragen zu stellen und genau hinzusehen, wenn es um die Zukunft unserer Stadt geht. Dabei steht für uns nicht parteipolitisches Eigeninteresse im Vordergrund, sondern das Wohl Schwabachs und seiner Bürger.Schwabach braucht eine Politik, die ehrlich, sachlich und zukunftsorientiert handelt. Eine Politik, die Probleme nicht beschönigt, sondern offen anspricht. Eine Politik, die solide Finanzen, klare Prioritäten und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld der Bürger in den Mittelpunkt stellt. Eine Stadt muss handlungsfähig bleiben und darf nicht dauerhaft von Nachtragshaushalten leben, um finanzielle Lücken zu schließen.Unser Anspruch ist eine moderne, frische und bürgernahe Politik für Schwabach. Wir wollen Entscheidungen transparent machen, Fehlentwicklungen benennen und konstruktive Alternativen einbringen. Dort, wo gute Vorschläge auf dem Tisch liegen, werden wir sie unterstützen. Dort, wo wir Risiken, Versäumnisse oder falsche Prioritäten erkennen, werden wir klar widersprechen.Die kommenden sechs Jahre werden geprägt sein von einer wachsamen, engagierten und sachorientierten Oppositionsarbeit. Wir stehen für Klarheit, Verantwortung und echte Politik im Interesse der Schwabacher Bürger.Dafür steht Ihre fünfköpfige AfD-Stadtratsfraktion im Rat der Stadt Schwabach.Wofür die AfD in Schwabach kämpftUnsere Kernthemen für eine lebenswerte Heimatstadt – klar, ehrlich und bürgernah:1. Finanzen & TransparenzKassensturz beim Haushalt: Kritischer Ausgabencheck. Streichung unnötiger Positionen, Kettensäge anlegen.Steuern senken: Jeder gesparte Euro geht zurück. Senkung der Gewerbe- und Grundsteuer. Senkung der Gebühren für die Bürger.2. Sicherheit & RechtMigration & Kosten: Volle Kostentransparenz. Wer profitiert? Aufnahmestopp und Überprüfung. Arbeitspflicht und Sachleistungen. Sammelunterkünfte statt Wohnungen.Sicherheit & Ordnung: Veröffentlichung der Brennpunkte und Delikte nach Nationalitäten. Engere Zusammenarbeit mit der Polizei.Gelebte Demokratie: Bürgerbegehren bei Großprojekten. Mehr Teilhabe der Bevölkerung. Gelebte Diskussionskultur in der Stadt. Live-Stream von Stadtratssitzungen.3. Soziales & LebenWohnraum schaffen: Neubauprojekte und Gebiete identifizieren. Sozialen Wohnungsbau fördern.Kinder & Schulen: Schulsanierungen. Ausbau der Ferienbetreuung. Ausbau der Kinderbetreuung / Ganztagesbetreuung.Würde im Alter: Vernetzung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Seniorenheimen. Stärkung der Barrierefreiheit. Nahversorgung Lebensmittel sichern.4. Stadtentwicklung & HeimatInfrastruktur retten: Wie schaut es unter Schwabach aus? Kanal? Kaputtgesparte Feuerwehr. Straßen und Brücken sanieren.Energie-Unabhängigkeit: Aufbau von dezentraler Energieversorgung. Quartiersmanagement. Wärmeplanung, die den Namen verdient.Heimat, Tourismus & Events: Ausbau Citymarketing für mehr Tourismus. Sanierungsprogramm Altstadt zur Renovierung und Sanierung. Prüfung neuer Veranstaltungsformate.AfD-Wahlprogramm Schwabach – FlyerFlyer herunterladen

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